Treffpunkt:
Sölder Straße 84
44289 Dortmund

 Mehr Informationen: 
Brigitte Kehe-Zöllkau
 0231.22226961

Anmeldung bitte nach telefonischer Terminabsprache


Unsere  Einrichtung bietet  eine tägliche Betreuung  
von 7 -14 Uhr
oder von 7.30 -14.30Uhr an.

Laut Kinderbildungsgesetz besteht die Möglichkeit für alle Eltern unterschiedliche Betreuungszeiten zu buchen.


Blick in den Kindergarten

„Das Kleinkind weiß, was das Beste für es ist. Lasst uns selbstverständlich darüber wachen, dass es keinen Schaden erleidet. Aber statt es unsere Wege zu lehren lasst uns ihm die Freiheit geben, sein eigenes kleines Leben nach seiner eigenen Weise zu leben. Dann werden wir, wenn wir gut beobachten, vielleicht etwas über die Wege der Kindheit lernen“Maria Montessori

Der ev. Kindergarten Sölde soll für die Kinder ein Ort des Miteinanders,  des Lernens, der Orientierung, der Geborgenheit, der Ruhe, aber auch ein Ort des Schöpferischen, des Entdeckens, der Konzentration und  der Weiterentwicklung sein bzw. werden. Als familienergänzende Einrichtung unterstützen wir die familiäre Erziehung und sehen uns als ergänzendes Teil auf dem Weg der Kinder in die Zukunft.

Unser Auftrag

Im Mittelpunkt des Kinderbildungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen steht das Wohl des Kindes. Es möchte Kinder Chancen, Gerechtigkeit und Bildung bieten. Der Bildungsauftrag und die Wahlfreiheit für Eltern in der Betreuung der Kinder sind Schwerpunkte des Gesetzes, welches seit dem 01.08.08 in Kraft getreten ist.

Unser Leitbild

Die religiöse Erziehung ist kein gesonderter Teil unserer Arbeit, sondern sie ist das Fundament unseres täglichen Miteinanders. Religionspädagogik verstehen wir als ganzheitliche Erziehung, in der wir die Situationen der Kinder besonders ernst nehmen und  diese mit Hilfe von biblischen Geschichten aufgreifen. Die grundlegende Annahme aller Menschen durch Gott spiegelt sich im alltäglichen Miteinander wieder.
Unser christlicher Auftrag ist es die Kinder
 
• in ihrer Einzigartigkeit anzunehmen,
• offen zu sein für ihre Nöte, Freuden, Sorgen und Traurigkeiten,
• sie zu unterstützen in ihrem Tun, und sie in ihrem Glauben und in ihrer grenzenlosen  Neugierde zu  bestärken.

Durch diese Annahme heraus können die Kinder Selbstvertrauen aufbauen und ihr eigenes Selbstverständnis entwickeln und stärken.